Wochenendseminar „Auf die Seele hören“

Wer sind wir und warum sind wir in der Materie?

Was sind Seelen und welche Aufgaben haben sie?

Wer oder was bestimmt meine nächste Inkarnation?

Kann ich gar meine derzeitige Persönlichkeit mitnehmen?

Wo befinden sich die Seelen, wenn sie nicht inkarniert sind und was passiert mit ihnen?

Wie finde ich meine Lebensaufgabe? Wie finde ich die meines Kindes, um es individuell unterstützen zu können und es nicht einer „Massenerziehung“ unterziehen zu müssen?

Wie kommuniziere ich mit meiner Seele und mit meinem Unterbewusstsein?

Diese und weitere Themen aus dem großen Feld „Seele“ werden in diesem Seminar bearbeitet, sowohl in theoretischen wie in praktischen Einheiten.

Die praktischen Arbeiten erfolgen im Einzelsetting mit Methoden aus dem Bereich Aufstellungsarbeit, Kineosolgie und Biografiearbeit!

Ziel dieses Seminares ist es, dass Menschen ihren individuellen Lebensweg erkennen, ihn begehen und ein Leben mit dem Unterbewussten und nicht gegen die eigene Lebensplanung führen können.

Da im praktischen Teil besonders im Einzelsetting gearbeitet wird, ist die Teilnehmerzahl auf max. 30 begrenzt.

Durchführung:

Christa Jasinski, Autorin und Herausgeberin der Zeitschrift GartenWEden, Freigeist und Ketzer

Simon Below, Pädagoge, Autor und Familiencoach

Nächste Termine für dieses Seminar:

DatumOrtKostenAnzumelden bei
23.-24.11.19Dhaun279 €seminare@simonbelow.de
18.-19.01.20Obergrünburg279 €seminare@simonbelow.de

Ein Gedanke zu „Wochenendseminar „Auf die Seele hören!“

  1. Paula Guenniche

    Liebe Christa und lieber Simon,
    das Seminar „Auf die Seele hören“ am 28. – 29.09.19 in Chieming hat mir sehr gut gefallen. Die Aufteilung, Christas Vortrag und Simons Einzelsitzung organisatorisch gut durchdacht. Danke für die schnelle Zusendung der Unterlagen von Simon. Auch die Möglichkeit später persönlich (telefonisch) betreut bzw. nachfragen zu können finde ich sehr verantwortungsvoll. Ich fühlte mich bei euch sehr aufgehoben und habe vollstes Vertrauen. Wir sehen uns sicherlich wieder.
    Herzliche Grüße
    P. Guenniche

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